Die deutsche Justiz beschuldigt offiziell die Volkswagen Kuppel des Dieselgates

Die deutsche Justiz beschuldigt offiziell die Volkswagen Kuppel des Dieselgates

Volkswagen-Chef Herbert Diess; PrĂ€sident Hans Dieter Poetsch und ehemaliger GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Automobilunternehmens Martin Winterkorn; wurden von einem deutschen Staatsanwalt offiziell angeklagt ĂŒber strafrechtliche Anklage wegen Nichtmeldung an Investoren wĂ€hrend der Manipulation von Emissionen wĂ€hrend Umweltkontrolltests ihrer Dieselautos (allgemein bekannt als Dieselgate). Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig erklĂ€rte, sie habe versucht, ihre Aktien an der Börse zu manipulieren, indem sie Volkswagen nicht rechtzeitig benachrichtigt habe.

Die Anschuldigungen kamen fast vier Jahre, nachdem die Environmental Protection Agency Volkswagen (und viele seiner Untermarken wie Audi und Porsche) beschuldigt hatte, Dieselfahrzeuge verkauft zu haben, die weit mehr als gesetzlich zulÀssig verschmutzen. Im Jahr 2015 verwendete Volkswagen dazu illegale Cheat-Software, indem er Dieselmotoren in den USA testete. Zu dieser Zeit war Winterkorn PrÀsident des Unternehmens und Poetsch PrÀsident, obwohl Diess erst einige Monate vor der Explosion des Scans zum Autohersteller gekommen war.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft haben sich alle drei im Juni 2015 getroffenund wann und wie ein Emissionsbetrug den US-Aufsichtsbehörden offengelegt werden kann;; bis September, als die EPA und das California Air Resources Board die Ergebnisse der Untersuchung veröffentlichten.

Die EuropĂ€ische Union hat Volkswagen auch beschuldigt, mit den beiden anderen großen deutschen Automobilherstellern Daimler und BMW zusammengearbeitet zu haben, um die EinfĂŒhrung einer besseren Abgasreinigungstechnologie einzudĂ€mmen.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters berief der Aufsichtsrat des Unternehmens eine außerordentliche Sitzung ein, um die VorwĂŒrfe zu erörtern. Die AnwĂ€lte der drei Angeklagten erklĂ€rten, sie wĂŒrden die VorwĂŒrfe anfechten, die sie wissentlich ablehnten, wichtige Informationen zu liefern.

In einer nach der außerordentlichen Sitzung abgegebenen ErklĂ€rung sagte der Vorstand des Verwaltungsrates: “Es wird kein absichtlicher Versuch unternommen, den Kapitalmarkt nicht zu informieren.” Bei einer Genehmigung durch das Landgericht Braunschweig wĂŒrde die Strafverfolgung zu einer geplanten Anhörung fĂŒhren.