Elektronische Zigaretten sind in Indien verboten

Elektronische Zigaretten sind in Indien verboten

Die indische Regierung hat den Gebrauch von elektronischen Zigaretten im Land verboten und auf Bedenken hinsichtlich der Gesundheit der Jugend hingewiesen. Finanzminister Nirmala Sitharaman sagte der Presse, dass die Maßnahme auch die Produktion, Produktion, den Import, den Export, den Transport, den Verkauf, den Vertrieb, die Lagerung und die Werbung fĂŒr die Produkte umfasst.

Elektronische Zigaretten wurden auf den Markt gebracht, um den Konsum traditioneller Zigaretten zu begrenzen. Aufgrund der Popularisierung und des Wachstums dieses Trends bei jungen Menschen fördern sie jedoch die Nikotinsucht. Der Minister sagte, dass das Rauchen bei jungen Menschen um 77,8% gestiegen sei, basierend auf den Erfahrungen der USA zu diesem Thema. Bei den amerikanischen SchĂŒlern liegt der Anteil bei 48%.

Tabak wird weiterhin freigesetzt

Indien ist ein riesiger Markt fĂŒr alle Zigarettenhersteller, da es ungefĂ€hr 106 Millionen erwachsene Raucher hat. Ein Verbot von elektronischen Zigaretten wird große und traditionelle Tabakproduzenten nicht betreffen, obwohl sie wie Juul ihre GeschĂ€fte einstellen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verursacht der Tabakkonsum in diesem Land jĂ€hrlich etwa 1 Million TodesfĂ€lle.

Die Sicherheitsmaßnahme muss noch vom indischen Parlament genehmigt werden, obwohl dieser Schritt normalerweise als FormalitĂ€t angesehen wird.

Es ist okay und GefÀngnis

Erstmalige VerstĂ¶ĂŸe werden mit einer Geldstrafe von 100.000 Rs (1.405 USD) geahndet und bis zu einem Jahr inhaftiert. Wer diese Maßnahme hĂ€ufiger bricht, wird mit einer Geldstrafe von bis zu drei Jahren und einer Geldstrafe von bis zu 500.000 Rupien bestraft. Es ist noch unklar, ob das Rauchen von E-Zigaretten-Nutzern verboten wird.

Die USA bemĂŒhen sich auch um eine VerschĂ€rfung der Gesetze fĂŒr elektronische Zigaretten als Reaktion auf Bedenken hinsichtlich der Gesundheit junger Menschen. In diesem Monat sagte die US-Regierung, sie arbeite an einer Richtlinie zur Einhaltung aromatisierter Zigaretten, die fĂŒr Kinder besonders attraktiv sind.