Muss ein Apple Notebook am Boden bleiben?

Muss ein Apple Notebook am Boden bleiben?

Bestimmte 15-Zoll-MacBook Pro-Modelle, die zwischen September 2015 und Februar 2017 verkauft wurden, sind derzeit von Flügen ausgeschlossen und können nicht mehr als Handgepäck oder Handgepäck an Bord gebracht werden. Apple hat dies bereits im Juni 2019 begründet. Jetzt wird das Flugverbot auf immer mehr Fluggesellschaften ausgedehnt.

Aktualisiert vom 30. August 2019: No-Fly im Apple MacBook zeichnet breite Kreise. Laut Bloomberg verbietet die australische Fluggesellschaft Qantas Airways jetzt alle MacBook Pro mit einem 15-Zoll-Display in einer karierten Tasche. Wenn Sie Ihr Notebook hingegen in die Kabine mitnehmen, mĂĽssen Sie es ausschalten und nicht verwenden – unabhängig davon, ob ein defekter Akku das Gerät tatsächlich beeinträchtigt oder nicht.

Virgin Australia hat zuvor alle MacBooks im aufgegebenen Gepäck verboten. Der Transfer ist nur als Handgepäck möglich. Währenddessen informieren Singapore Airlines und Thai Airways ihre Kunden und verbieten die Entführung betroffener MacBooks. Bereits reparierte Modelle sind zulässig. Ergo: Der Reparaturnachweis muss mit einer Quittung oder einem ähnlichen Dokument versehen werden.

Artikel vom 14. August 2019:
Wie Apple, das im Juni veröffentlicht wurde, können relevante MacBook Pro-Modelle aufgrund eines Batterieausfalls Feuer fangen. Eine kleine Anzahl von Geräten sollte jedoch direkt betroffen sein. Aus diesem Grund hat der Hersteller ein geeignetes, kostenloses Batteriewechselprogramm für qualifizierte Geräte gestartet. Wir haben den Test wie angegeben anhand der Seriennummer durchgeführt.

MacBook Pro auf GIGA im Test:

Apples MacBook Pro schneidet “FlĂĽgel”

Gleiche, defekte MacBooks sind jetzt von US-Flügen ausgeschlossen, sagte FAA (Federal Aviation Administration) gegenüber Bloomberg (über MacRumors). Anfang August 2019 gab die EASA entsprechende Warnungen heraus. Die Empfehlungen der Luftfahrtbehörden müssen dann von den zuständigen Fluggesellschaften umgesetzt werden. Laut einem Bericht von TUI Group Airlines haben Thomas Cook Airlines, Air Italy und Air Transat dies bereits getan.

Das “Flugverbot” gilt jedoch nicht fĂĽr MacBooks, deren Batterien bereits ausgetauscht wurden. Es bleibt unklar und unbeantwortet, wie Mitarbeiter dies vor Ort ĂĽberprĂĽfen möchten und ob sie die relevanten Beweise sehen möchten. Die Unterscheidung zwischen defekter und intakter AusrĂĽstung am Flughafen oder in einem Flugzeug wirft ebenfalls Fragen auf. Es ist unwahrscheinlich, dass fĂĽr jedes Gerät eine ĂśberprĂĽfung der Seriennummer durchgefĂĽhrt wird.

Ein brandneues MacBook Pro könnte bald veröffentlicht werden:

Vergesslichkeit

All dies erinnert uns – wenn auch nicht in den gleichen Dimensionen – an das Gehäuse des Samsung Galaxy Note 7. Das Smartphone sorgte 2016 mit den entsprechenden Akkus fĂĽr Aufsehen und durfte daher nicht weltweit fliegen. Hier sind jedoch alle Geräte ausnahmslos betroffen und wurden vom Hersteller zurĂĽckgerufen. Die Produktion des Smartphones wurde ebenfalls einige Wochen nach Bekanntwerden unlösbarer Probleme eingestellt.