Die digitale Jobkarte verwendet den CPF, um den Mitarbeiter zu identifizieren

Die digitale Jobkarte verwendet den CPF, um den Mitarbeiter zu identifizieren

Am Dienstag (24) veröffentlichte die Bundesregierung die Verordnung 1.065 / 19, in der die Regeln für die Ausstellung einer neuen digitalen Arbeits- und Sozialversicherungskarte (CTPS) festgelegt sind. Ein virtuelles Dokument entspricht einem Ausdruck, ersetzt ihn jedoch nicht und hat den Unterschied, dass zur Identifizierung der Mitarbeiter eine CPF-Nummer erforderlich ist.

Nach Angaben der Regierung wird allen CPF-Registranten im Voraus eine digitale Jobkarte ausgestellt. Es sollte jedoch aktiviert sein. Dies kann über die Adresse access.gov.br erfolgen, indem ein einzelnes Konto erstellt wird, oder direkt auf der Website des Wirtschaftsministeriums, auf die über diesen Link zugegriffen werden kann und die in der folgenden Abbildung dargestellt ist:

Quelle: Wirtschaftsministerium / Bundesregierung / Reproduktion

Das neue digitale CTPS kann auch über mobile Anwendungen aktiviert und aufgerufen werden. Klicken Sie auf diesen Link, um ihn auf Android herunterzuladen, und auf diesen Link, wenn Sie iOS verwenden.

Neue Regeln

Mit der Vorschrift 1.065 / 19 werden neue Regeln für die Verwendung von digitalem CTPS eingeführt: Der Mitarbeiter informiert den CPF lediglich über die Unternehmen, die das digitale Buchhaltungssystem eSocial nutzen müssen, das bereits als Jobkartenpräsentation in digitalen Medien gültig ist, da Arbeitgeber keine Quittungen ausstellen müssen.

Elektronische Dokumente, die vom Arbeitgeber in digitalen CTPS-Computersystemen erstellt werden, haben denselben Wert wie Notizen, die normalerweise in einem gedruckten Dokument geschrieben werden.

Das Gesetz sieht auch vor, dass das Papier CTPS auch dann noch gültig ist, wenn der Arbeitgeber nicht verpflichtet ist, eSocial zu nutzen.