Google reagiert auf Datenschutzbedenken bezüglich des Assistenten, indem es einige Richtlinien ändert

Google reaguje na obawy dotyczące prywatności dotyczące Asystenta, zmienia niektóre zasady 1

Google reagiert auf Datenschutzbedenken in Bezug auf Assistant, indem einige Richtlinien geändert werden 1

In den letzten Monaten wurden Technologie-Giganten wie Amazon, Google, Microsoft, Apple und andere aufgrund ihrer Richtlinien zur Benutzerinteraktion mit digitalen Assistenten einer genauen Prüfung unterzogen. Diese Situationen betrafen insbesondere menschliche Mitarbeiter, die Audioaufnahmen von Assistenten hörten. Im Juli wurde bestätigt, dass einer der Sprachprüfer von Google private Audiodaten durchgesickert war, und der Mountain View-Riese veröffentlichte schnell eine Erklärung, um den Benutzern zu versichern, dass die Sicherheitsrichtlinien des Assistenten überprüft werden.

Diese Änderungen werden derzeit eingeführt. Google präzisiert heute seine Datenschutzrichtlinien und kündigt die Änderungen an, um die Privatsphäre der Nutzer besser zu schützen.

Google reagiert auf Datenschutzbedenken bezüglich Assistant und ändert einige Richtlinien 2

Nachdem sich Google zum ersten Mal entschuldigt hatte, sagte Google, es habe eine vollständige Analyse seiner Systeme und Kontrollen durchgeführt, um den Schutz vor Situationen wie den oben genannten zu gewährleisten. Darüber hinaus betonte das Unternehmen, dass Audiodaten nie standardmäßig gespeichert wurden und dies auch bleiben werden. Audiodaten werden nur gespeichert, wenn der Benutzer während der Installation Voice & Audio Activity (VAA) auswählt. Vergangene Interaktionen können auch jederzeit separat von Benutzern ausgewählt und gelöscht werden.

Es wird jetzt auch viel klarer, dass die Aktivierung von VAA es den Prüfern ermöglicht, die Audiodaten anzuhören. Folglich werden Benutzer, bei denen diese Einstellung derzeit aktiviert ist, erneut gefragt, ob sie mit dem beschriebenen Prozess zufrieden sind, bevor eine menschliche Bewertung stattfindet. Während die auf diese Weise gesammelten Audio-Snippets nicht an bestimmte Benutzerkonten gebunden sind, fügt Google weiterhin zusätzliche Datenschutzfilter hinzu, um Zweifel an der Anonymität auszuräumen.

Und schließlich aktualisiert der Technologieriese seine VAA-Richtlinie zur Speicherung von Audiodaten. Ab Ende dieses Jahres werden deutlich weniger Audiodaten gespeichert, wobei alle Daten, die älter als einige Monate sind, automatisch gelöscht werden. In einer ähnlichen Änderung versucht Google, unbeabsichtigte Aktivierungen des Assistenten weiter zu minimieren, und die gesammelten Audiodaten werden sofort gelöscht.

All diese Ă„nderungen sind Teil des Bestrebens von Google, fĂĽr seine Kunden transparent zu sein, aber nur die Zeit wird zeigen, wie Nutzer auf sie reagieren werden. Weitere Informationen zu den verfĂĽgbaren Datenschutzbestimmungen finden Sie auf der Seite “Ihr Datenassistent”.