ZellulÀre Strahlung: Demonstranten nennen 5G ein Verbrechen

ZellulÀre Strahlung: Demonstranten nennen 5G ein Verbrechen

Am Wochenende demonstrierten Gegner von 5G und MobilgerĂ€ten. Sie befĂŒrchten mehr Krebs durch Handystrahlung. Aber die Stiftung Warentest bestreitet sie.

Promieniowanie telefonu komĂłrkowego: protestujący nazywają 5G Crime 5G Gegner demonstriert. In Berlin rief die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation Diagnose: Funk aus Stuttgart zu Protesten auf. In Bern waren Tausende Demonstranten am Bundesplatz. 5G ist “ein Verbrechen gegen die Menschenrechte„Stand auf einem der Banner.

“”Wir wissen seit ĂŒber 10 Jahren, dass Handystrahlung Gene schĂ€digen kann“Sagte Jörn Gutbier, PrĂ€sident von Diagnose: Funk.”Bereits bestehender Krebs wĂ€chst unter dem Einfluss von Mobilfunk schneller, auch bei intensiver Bestrahlung, wie im Alltag.“”

5G feindliche Anforderungen

Ein Moratorium fĂŒr die 5G-Struktur war erforderlich, bis die Bewertung der 5G-Mobilfunktechnologie vorgestellt und öffentlich diskutiert wurde. Weil die menschliche Gesundheit Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen der Mobilfunkbranche haben muss.

Ein Mobilfunknetz fĂŒr alle wĂŒrde mehreren parallelen Netzen verschiedener Dienste und Anbieter ein Ende setzen, “mehrfache kontinuierliche Bestrahlung, mehrfacher Energieverbrauch”.

Vodafone installiert die ersten 5G-Antennen in Köln-Deutz | (c) Vodafone

Das ICNIRP-BĂŒro beim Bundesamt fĂŒr Strahlenschutz muss aufgelöst und die Zahlungen des Bundes fĂŒr die Branchenlobby eingestellt werden. Die Strahlenschutzkommission sollte mit branchenunabhĂ€ngigen Wissenschaftlern und Vertretern von Umweltorganisationen besetzt sein.

In der Schweiz versuchen Gegner derzeit, 100.000 Unterschriften zu sammeln, um ein Referendum ĂŒber die 5G-Erweiterung abzuhalten.

Die Stiftung Warentest sieht keine Sorge um 5G

Die Stiftung Warentest kommt dagegen zu dem Schluss, dass kein Grund zur Sorge besteht. Die Tester ĂŒberprĂŒften neue toxikologische Studien, die an Mobiltelefonen durchgefĂŒhrt wurden, ĂŒberprĂŒften Handy- und Gesundheitsstudien und erhielten das Fachwissen eines Teams von Wissenschaftlern und Ärzten, einschließlich kritischer, und Regierungsbeamten. Langzeitstudien aus verschiedenen LĂ€ndern haben unter anderem gezeigt, dass die Gesamtzahl der Hirntumoren in den letzten Jahrzehnten trotz der enormen Verbreitung von Mobiltelefonen nicht signifikant zugenommen hat. Die Wirkung von Handystrahlung auf Spermien wird als gering eingestuft, es gibt auch verschiedene methodische SchwĂ€chenstudien. Die SamenqualitĂ€t scheint sich nachteilig auf viele andere EinflĂŒsse in der modernen Welt auszuwirken, wie z. B. endokrine Disruptoren, Pestizide und Rauchen.

Weitere Infos: 5G

Quelle: Golem